Wir sind nicht Alman - Zur Leitkulturdebatte von Innenminister Thomas de Maizière
Wir sind nicht Alman - Zur Leitkulturdebatte von Innenminister Thomas de Maizière

Wir sind nicht Nazi. So wollte ich den eigentlichen Einstieg in diesen Text vornehmen, nachdem ich die zehn Thesen von Dr. Thomas de Maizière (CDU) zur Leitkultur in Deutschland in der BILD-Zeitung gelesen habe. Doch ich bin davon abgerückt. Nazi-Vergleiche sind in Deutschland ungern gesehen, selbst bei so dummen Titeln wie “Wir sind nicht Burka“. Die Menschen zucken sofort zusammen. Der Sinn und Gehalt des Textes interessiert dann nicht. Man wird außerdem dem Vorwurf ausgesetzt, man habe den Boden einer vernünftigen Auseinandersetzung verlassen.

Also habe ich nach etwas besserem gesucht. In meinen Sinn ist das Wort „Deutscher“ bzw. „Deutsche“ gekommen, aber auch das drückt es bei weitem nicht aus, was mich an den zehn Thesen von de Maizière so stark stört. Also habe ich weiter gedacht und bin irgendwann auf das Wort „Alman“ gestoßen. Es ist eigentlich ein Unwort. Es kommt aus dem türkischen und steht eigentlich für „Deutsch“. Doch die Sprache der Jugend hat es auf den Pausenhöfen der Republik zur Beleidigung allem gegenüber gemacht, was sich auch in den zehn Thesen von de Maizière wieder spiegelt. Also trifft es, ohne beleidigend sein zu wollen, doch sehr genau den Kern der Sache. Ich bediene mich hier also der Kanak-Sprak (Feridun Zaimoğlu lässt grüßen) um zu erklären, was ich an de Maizières Vorschlägen alles so falsch finde. Kurz: Es geht um Identität, um die Frage nach „Wer ist Wir?“ und darum sich von Komplexen zu befreien.

Grundsätzlich: De Maizières Vorschläge sind ein Eingeständnis

Bevor wir uns dem (sinnlosen) Inhalt der Thesen widmen, sei eines vorab bemerkt. Die Ausführungen von Thomas de Maizière sind ein Eingeständnis. Es zeigt sich hier nämlich etwas, was der Innenminister nicht sagt. Das Grundgesetz als Basis unseres Zusammenlebens ist aus der Sicht von de Maizière nicht ausreichend. Es ist, aus seiner Sicht, nicht dafür geeignet unsere Dinge selbst zu ordnen und zu regeln. Das ist die Message, die der CDU-Politiker hier verbreitet, ohne es direkt anzusprechen. Auf diesen Punkt muss man aber hinweisen, weil wir eine der besten, wenn nicht gar die beste, Verfassung der Welt haben und sie sich sowohl in der Vergangenheit, als auch heute und jetzt, und auch in der Zukunft bewähren wird. Diese Verfassung weigert sich vehement in die persönliche Lebensgestaltung des Menschen einzugreifen. De Maizière findet das aber eben nicht richtig. Er will klare Vorgaben machen und schränkt damit den Raum für Individualität vollständig ein. Es lässt sich anders ausdrücken: Eine neue Form der Repression gegenüber Minderheiten soll in diesem Land entstehen.

Den Glauben an das Grundgesetz haben wir alle, die sich Demokraten nennen, jedenfalls nicht verloren. Der Innenminister scheint den Glauben an die Wirkungsfähigkeit und Wehrhaftigkeit unserer Verfassung aber verloren zu haben. Anders kann man sich nicht erklären, warum eine Leitkultur-Debatte, die es auch früher schon so und so ähnlich gegeben hat, wieder zu einer Unzeit lanciert wird. Es ergibt auch im Lichte des Wahljahres und Wahlkampfes keinen Sinn. Leitkultur-Begeisterte wollen keine Ausländer als Deutsche haben. Der Schritt ist also Nonsens und die Erklärung in dieser Richtung ebenfalls falsch. Was vermutlich eher richtig ist: De Maizière hat Angst um das „Deutsche“ in diesem Land. Deshalb ein letzter verzweifelter Versuch eine Debatte zu führen, die man gar nicht zu führen braucht? Wahrscheinlicher ist als Erklärung aber die jüngste Entwicklung aus Bayern. Die CSU stellt mit Joachim Herrmann bei der Bundestagswahl einen exzellenten Innenminister auf, der De Maizière nach Möglichkeit ersetzen soll. De Maizière muss sich wieder ins Gespräch bringen, sich wichtig machen und Themen besetzen, die seinen Gönnern gefallen. Was hilft da also besser, als ein bisschen Ausländer- und Islam-Bashing?

Leitkultur für Almans ist ungeeignet für interkulturelle Gesellschaft

Was der größte Fehler von de Maizière ist, zeigt sich sogleich in seiner ersten These (für alle Thesen, den gesamten Beitrag hier lesen). Darin äußert de Maizière bereits das Missverständnis, dass alle Thesen überschattet. In Deutschland sage man zur Begrüßung seinen Namen, man gebe sich die Hand und man zeige Gesicht. Man sei nicht Burka. Es stellt sich automatisch die Frage, in was für einem Elfenbeinturm, einer Filterblase oder Palast eigentlich de Maizière wohnt.

Ein Beispiel aus meinen Begrüßungen: Der Handschlag ist bei mir eher ein Sonderfall. Er tritt dann auf, wenn ich gerade in einem offiziellen Meeting fremde Menschen aus der Arbeitswelt oder Ministerien begrüße. Bei meiner Arbeit geben sich die Menschen kaum zur Begrüßung die Hand. In meiner ehrenamtlichen Arbeit umarmen sich die Menschen zur Begrüßung und zum Abschied. Bei meinen Freunden machen wir gerne Fistbombs als Zeichen der Begrüßung. Manchmal legen wir unsere Hände auf die Brust und nicken unserem Gegenüber zu, um ihn zu begrüßen. Bei Türken grüßen wir uns, in dem wir Wange an Wange gehen, einmal rechts und einmal links. Bei Arabern machen wir das gleiche, aber ein weiteres Mal rechts (also insgesamt drei Mal). Bei Persern reicht meißt nur eine Wange. Bei älteren Mitbürgern küssen wir die Hand als Zeichen des Respekts. Es gehört fast überall zum guten Ton immer nachzufragen, wie es einem geht.

Von welcher Form der Begrüßung soll ich jetzt Abstand nehmen, damit ich Teil der Kultur werde, die es in diesem Land gibt? Das sind keine Exoten, sondern Menschen, die gut integriert und zum größten Teil ihres Selbstverständnisses nach „Alman“ sind. Was soll ich aufgeben und damit verlieren? De Maizières Leitkultur ist arm im Gehalt und armselig in der Durchführung. Er spricht von offene Gesichtern. Tatsächlich hat der Mann vermutlich nie mit „indirekter Kommunikation“ in diversen Kulturräumen der Welt zu tun gehabt. Ihr Gesicht kann so offen sein, wie sie möchten. Manchmal sehen sie nur eine leere Hülle. In manchen Kulturkreisen ist es eben unhöflich auch nur zu lächeln, wenn man seinen Gegenüber begrüßt. Das diese Umstände eher mehr als weniger auf uns alle zustoßen, die zwischen den Welten wandern, scheint dem Politiker im Elfenbeinturm völlig egal. Er selbst will uns aufzwingen, was richtig ist. Ich jedenfalls bin dafür, dass man selbst entscheidet, ob man sein Gesicht verhüllt oder nicht. Ob man die Hand zur Begrüßung reicht oder nicht. Übrigens reichte man mir in deutschen Behörden schon länger nicht mehr die Hand. Das liegt an Hygiene-Gründen. Ich kann das verstehen. De Maizière und seine Leitkultur aber nicht.

Bildung als Ware: Kapitalistischer Ausverkauf unserer Werte

„Wir sehen Bildung und Erziehung als Wert und nicht allein als Instrument“, sagt de Maizière und übersieht seinen Fehler. Denn Bildung ist längst zu einer Ware geworden. Eltern können sich eben nicht darauf verlassen, dass in Schulen die Kinder vollständig auf das Berufsleben vorbereitet werden. Auch die Universitäten haben seit der Bologna-Reform eher ab- als zugewirtschaftet. Schüler lernen heute nicht mehr, wie sie sich durch ihren Alltag schlagen können, sie lernen nur noch stumpfes und stupides Wissen, dass sie später nicht mehr brauchen. Dabei sollte es nicht mehr nur um Wissensvermittlung gehen, sondern darum, dass die Kinder die Methodiken und Grundlagen für einen Zugang zu den Themen lernen und anwenden können. De Maizière meint es gut. Nur diese Form der Vermarktung von Bildung ist out. Wir brauchen hingegen Informationen, die spezifisch auf unseren Alltag ausgerichtet sind. Allgemeinbildung hat in dieser Wirklichkeit keinen besonderen Wert mehr. Es ist jederzeit per Google zu finden.

Das zeigt sich auch im dritten Punkt seiner Auflistung. Es ist der Versuch über die Leistungsgesellschaft zu sprechen. „Wir sehen Leistung als etwas an, auf das jeder Einzelne stolz sein kann“, schreibt der Innenminister. Dumm nur, dass der Zugang zu Erfolg in dieser Republik weiterhin stark vom Namen, sozialem Stand oder ethnischer Herkunft dominiert wird. Leistung muss sich lohnen, heißt es gerne. Aber wo man trotz eines Einser-Abis keine Ausbildungsstelle findet, in dem gewünschten Bereich, wo man 50 und mehr Bewerbungen abschicken muss, um als Maschineningenieur mit Bestnote eine Einstellung zu erhalten, braucht man nicht über die Leistungsgesellschaft zu sprechen. Die existiert eben nur für Menschen in ihrem Elfenbeinturm. In der freien Wirtschaft hätte De Maizière jedenfalls nur mäßigen Erfolg gehabt, hätte er nicht den Namen Thomas sondern Ali gehabt. Mit einem solchen Namen wäre er bei der CDU sehr wahrscheinlich nie für den Bundestag aufgestellt worden.

Komplexe beim Thema Israel

Ich habe einen unbeschwerten Zugang zur deutschen Geschichte. Ich bin kein Sohn oder Enkel von Massenmördern. Ich habe die Schoah nicht verantwortet und ich habe auch keine Verwandten, die in dieser grausamen Vernichtung mitgewirkt haben. Dennoch verbindet mich, auch aufgrund meiner Begegnungen und Freundschaften zu Juden in Deutschland, einiges mit der deutschen Geschichte. Sie lehrt mich, dass bestimmte Dinge nie wieder passieren dürfen. Hätte sich De Maizière an diesen Grundsatz gehalten, dann würde er aufhören von Leitkultur und dem aufdrängen von Identität und Kultur an Menschen zu lamentieren. Das fällt dem Autor aber nicht ein. Er will stattdessen ein absolutes Bekenntnis zum Existenzrecht Israels. Das ist Scharade, um sich reinzuwaschen von Vorwürfen, man würde Repression gegenüber Minderheiten befürworten.

Dennoch bleibt die Forderung richtig und wichtig. Israel darf zu keinem Zeitpunkt der Gefahr ausgesetzt werden, wieder von der Weltkarte verschwinden zu müssen. Wir müssen aber in der Lage sein, Kritik am Staate Israel so zu formulieren, ohne dass dies gleich in eine falsche Ecke gerückt oder mit Antisemitismus betitelt wird. Gerade jetzt, wo der Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) durch den israelischen Premier Netanyahu düpiert worden ist, braucht es eine klare Ansage in Richtung des Landes. Es kann nicht sein, dass wir ständig als Deutschland U-Boote liefern und ansonsten die Klappe zu halten haben. Gerade, weil wir um die Geschichte wissen, müssen wir auch historisch bedingt Verantwortung tragen.

Von Kulturnation und Reformation

Das bedeutet sowohl einen Rahmen zu setzen, der die Menschen nicht diskriminiert, sie nicht ausgrenzt, sie nicht zu Opfern des Rassismus und der Gewalt werden lässt. Es bedeutet einen Rahmen zu finden, um die schwächsten in dieser Gesellschaft zu schützen. Es bedeutet aber auch einen gesunden Umgang mit Israel, der das Land als Freund auch vor falschen Entscheidungen warnt. Und gerade in den jüngsten Zeiten hat dies die Politik immer wieder versäumt – auch, weil sie sich selbst durch die eigene Historie in einen komplex-belasteten Zustand hineinmanövriert. Freunde müssen auch mal die schmerzhaften Dinge ansprechen – egal wie die Vergangenheit war. Deutschland muss aufhören Leitkulturen den Menschen aufzwingen zu wollen. Ich kann jedenfalls über die Kulturnation Deutschland nur den Kopf schütteln. Klar, überall gibt es viele Theater, Musik-Hallen und Co. Das Problem ist jedoch weiterhin: Der Zugang zu den Einrichtungen ist nicht jedem vergönnt. Und das Geld für die Elbphilharmonie wäre in kostenlosen Musik-Unterrichtsstunden an Schulen deutlich besser investiert gewesen.

Den Part über die Religion in diesem Land könnte ich unterschreiben. Allerdings tut de Maizière schon fast so, als sei die Mehrheit der Menschen in diesem Land gläubig und in einer Kirche, Synagoge oder Moschee eingeschrieben. Es fehlt der Hinweis auf die Weltanschauungen von Menschen, die sich eben nicht einem bestimmten oder einer bestimmten Glaubensrichtung verbunden fühlen. Agnostiker, Atheisten und einfach Menschen mit anderen Zugängen sind Teil dieser Republik und sie identifizieren sich kaum oder gar nicht mit den Religionen dieser Republik. Sie bilden einen großen Teil der Bevölkerung ab und ihre Rolle, als korrektiv, als Stimme für ethische Diskurse als diejenigen, deren Rechte einzig durch die Verfassung geschützt wird, wird nicht erkannt. De Maizière schließt diese große Gruppe von Menschen, die sich eben nicht mit dem Kitt der Kirchen und Religionen zufrieden geben, aus. Das ist fatal und ignorant. Kant lässt Grüßen.

Alman sein ist immer noch von der Herkunft abhängig

Die gleiche Schose lässt sich auch beim nächsten Thema der Zivilkultur nachlesen. „Wir verknüpfen Vorstellungen von Ehre nicht mit Gewalt“, sagt de Maizière. Er greift damit ein veraltetes Rollen-Modell auf und sticht in eine bestimmte Richtung. Politik hat jedenfalls mit Ehre nicht viel zu tun. Entweder geht man als Held aus der Politik, oder man ist solange im Amt, bis man unehrenhaft und nach Fehlern ausscheidet. Die Frage ist, welche Vorstellungen von Ehre de Maizière da hat. Meine Vorstellungen und auch die der meisten Menschen in diesem Land sind jedenfalls fern von Gewalt. Der Innenminister verknüpft hier und schlägt Brücken dahin, wo es keinen Sinn mehr macht. Es ist eine Phantomdebatte, deren Adressat jeder und niemand sein kann.

Die Ehre, die problematisch ist und zu Gewalt führen kann, drückt sich in dem nächsten Abschnitt aus. „Wir sind aufgeklärte Patrioten“, sagt der Innenminister und überschätzt sich mal wieder selbst. Es bleibt die Frage: Wer ist wir? Und was bitteschön ist aufgeklärt daran, sein Land zu lieben und andere nicht zu hassen? Das klingt mir zu banal. Es ist durchsichtig. Man versucht nationales und völkisches Denken in den Köpfen zu etablieren, ohne es so nennen zu wollen. Das ist wieder dieser unehrenhafte Komplex. Was ist mit den Deutschen, die einfach Patriotisch sind? Die ihr Land lieben? Sind die jetzt alle falsch?

Es ist ein Bereich voller Missverständnisse. Weil de Maizière wieder nur vorschreiben, statt entwickeln lassen will. In diesem Bereich ist man deutsch, wenn man als deutscher anerkannt wird. Man darf sich nicht deutsch fühlen. Man darf nicht dann deutsch sein, wenn man es möchte. Man hat gefälligst Alman zu sein, wenn es der Innenminister will und wie es der Innenminister will. Dieses Deutsch-Sein definiert sich durch Abstammung. Es darf nicht verwundern, wenn der Innenminister demnächst wieder gegen den Doppel-Pass stänkert. Halb und Halb geht in diesem Modell schon gar nicht.

De Maizière grenzt mit Leitkultur bewusst und verletzend aus

Alman sein ist keine Frage des Gefühls, sondern der Abstammung. Daran wird mit der Leitkulturdebatte und durch de Maizière erinnert. Er grenzt aus. Bewusst und kränkend. Das geht auch im nächsten Abschnitt weiter. „Wir sind Teil des Westens. Kulturell, geistig und politisch“, sagt de Maiziere. Die Frage ist, wer nicht aus dem Westen ist, wie passt er oder sie in diese Aufteilung rein? Was verbindet beispielsweise jemanden, der als palästinensischer Flüchtling nach Deutschland kam, sich hocharbeitete, deutschen Pass hat und für die Bundesregierung arbeitet mit den USA? Wie soll sich das Gefühl von Europa bei Menschen festigen, wenn Europa als Idee selbst krankt und eher in nationalen Streitigkeiten statt Lösungen für alle untergeht? Das Denken und die Politik in diesem Land sollte jedenfalls von mehr abhängen, als unseren Nachbarn. Es sollte sich vielleicht daran orientieren, was auch Atatürk gesagt hat: „Frieden im Land, frieden auf der Welt.“ Eine Abgrenzung in dieser Form erteilt jedenfalls Lehren aus dem Osten eine Absage. Es erhöht den Westen zum Ort und Kern der Zivilisation. Globalisierung scheint bei de Maizière nicht angekommen zu sein.

Diese Land wird zuletzt – dies sei noch angeprägt – nicht durch landsmannschaftliche Mentalitäten geprägt. Es wird durch die Herkunft, die Vielfalt, die Zugänge und die kulturelle Bereicherung geprägt. Das wüsste de Maizière, wenn er sich mehr umsehen und mehr mit dem Volk statt dem „Volk“ abgeben würde. Seine Thesen mögen an den Stammtischen und beim guten alten rechten Volk ankommen. In der Gesellschaft, in der wir leben, ist für eine solche Leitkultur aber weder bedarf, noch platz. Es bleibt der fade Beigeschmack, dass wir mit Sicherheit sagen können, dass der Innenminister viel gehör bei den Unsicheren in diesem Land, die selbst keine Ahnung über ihre eigene Identität und über die Identität selbst haben, findet und finden wird. BILD-Zeitung und politisches Amt sei dank. Es bleibt aber bei denen, die im interkulturellen Austausch stehen und Brücken bauen zu können, an diesem falschen Role-Model zu rütteln und auf die Denkfehler hinzuweisen.

Diese Arbeit darf jedenfalls nicht der Politik überlassen werden. Sonst haben wir solche Ergebnisse, wie sie gerade der Innenminister abliefert.

Offenlegung: Der Autor dieses Textes hat im Rahmen seiner außerberuflichen Tätigkeiten als Experte Schulungen und Seminare begleitet, die vom Bundesministerium des Innern (BMI) finanziell gefördert wurden.

1 KOMMENTAR

  1. sehr geehrter herr sahin ich habe ihren text gerne gelesen es ist ein wenig asymmetrisch der minister kriegt platz in der boulevardzeitung mit dr höchsten auflage und andere stimmen müssen kanäle mit weniger lesern suchen aber man findet ihren text er ist für mich ein genuß zu lesen und sie sehe von angriffen auf den autor an und befassen sich mit seinem text und suchen nach versteckten aussagen ich finde der minister biedert sich durch seinen ton ind seine ausdrucksweise an die stammtische an sie erwidern in einem besonnenen ton total gut!

Kommentar verfassen