Dänemark: Bombenstimmung bei Kurt Westergaard – Mordpläne gegen Karikaturist und Zeitung Jyllands Posten offengelegt
Geschrieben am 29. Oktober 2009 von Redaktion.
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Er liebt die Provokation. Sein Ziel war es die Muslime zu beleidigen und nun steht er wieder vor dem Tor des Gefängnisses, dass er sich selbst zuzuschreiben hat. Kurt Westergaard muss erneut untertauchen. Hintergrund sind nun öffentlich geworden Anschlagspläne gegen den Provokateur und die Zeitung “Jyllands Posten”.
Westergaard persönlich war es der bei den sogenannten Mohammed Karikaturen den Kopf mit der Bombe für die Zeitung “Jyllands Posten” abgeliefert hatte, welche nach ihrer Veröffentlichung in der Zeitung weltweit zu heftigen Protesten und Tumulten in der muslimischen Bevölkerung führten.
Dänemark kostete die Veröffentlichung kurz darauf mehrere Milliarden an Einnahmen weil sich die Regierung weigerte sich für die Karikaturen zu entschuldigen, wurden dänische Produkte massiv von Muslimen boykottiert.
Anders Fogh Rasmussen hätte fast wegen der Geschichte sein Amt als neuer Nato-Generalsekretär nicht antreten können, weil die Türkei – sehr verspätet – ihn wegen seiner damalige Haltung zappeln ließ.
Nun wurde bekannt, dass unter der Bezeichnung “Project Micky Mouse” ein Mordanschlag gegen Westergaard und ein Bombenanschlag gegen die Zeitung “Jyllands Posten” geplant war.
Anscheinend hatten zwei Personen in den USA konkrete Pläne gefasst die Kultur-Abteilung von “Jyllands Posten” in die Luft zu jagen. Beide Personen hätten sich in Pakistan militärisch ausbilden lassen im Umgang mit Handfeuerwaffen und Sprengstoff. Erste Ausspähungen des Zeitungsgebäudes wurden anscheinend auch vorgenommen. Dabei hatten die Terroristen vorsichtshalber auch gleich ihre Namen ändern lassen.
Jyllands Posten sollte in die Luft gejagt werden und Dänemark sollte eine Antwort auf seine Karikaturen erhalten. Der Anschlag wurde noch vor seinem Beginn glücklicherweise durch US-Beamte vereitelt.
Das Problem ist aber, dass jetzt die Angst bei der Zeitung zu riechen ist. Der 74 jährige Chef-Provokateur Westergaard hatte sich Anfang 2009 entschlossen sich nicht mehr zu verstecken. Und jetzt taucht er doch unter. In einem Brief in der Zeitung kündigte er dies wieder an. Er gesellt sich damit wieder in die Reihe seiner 11 anderen Kollegen die wegen der Karikaturen das Selbstgefängnis gewählt haben.
Westergaard verliert, weil er unbedingt auf seiner Meinungsfreiheit beharrte und Muslime absichtlich provozierte erneut seine Freiheit. Man hat eigentlich wenig Mitleid mit solch einer Person, aber der Dänische Muslimische Rat scheint wenigstens insofern ein bisschen Mitleid zu haben, dass sie eine Erklärung zu den jüngsten Vorfällen abgab.
Sie kritisierte jegliche Form von Gewalt und Terror und erklärte, dass der Terror mit den Grundwerten des Islam nichts zu tun hat. Sie verurteilten dementsprechend auch die Anschlagspläne.
“Diese Menschen schaden den Islam,” lautete die Botschaft der dänischen Muslime.
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Isa Musa Menzel
30. Oktober 2009
Friede mit Ihnen lieber Leser,
……armer , alter Mann. Im Leben wenig gelernt und im Alter die Früchte ernten die man sich durch harte schlechte Arbeit verdient hat.
Jeder ist seines Glückes Schmied!